Willkommen auf der Seite der Lüüsbüebu. Hier findest du die wichtigsten Infos über die "Lüüsbüebu". Viel Spass!

Immer wieder kommt es vor, dass uns Leute fragen, wie die Zusammenarbeit, sprich das gemeinsame Konzert am Openair Gampel, zwischen A.F. und Hansrüedi zu Stande kam. Es ist sowohl der Unkompliziertheit als auch der musikalischen Offenheit beider zu verdanken. Hinzu kommt der nicht unwesentlich ausschlaggebende regionale Fakt, dass es sich bei den Mitgliedern von A.F. und Hansrüedi um waschechte Natischer handelt (eml fascht). Früher oder später musste dies zwangsläufig zu einer Zusammenarbeit führen.

Vorgeschichte

A.F. ist nicht gerade berühmt für Coversongs. Dennoch gibt es Songs, die gerade zu danach schreien, verpunkt zu werden. Eine Quelle sondergleichen bietet der Natischer Alleinunterhalter z'Hansrüedi. Bereits seit einigen Jahren spielt A.F. in unregelmässigen Abständen diverse Songs von Hansrüedi nach. Diese wurden mit der Zeit von Übungsraumjamprojekten zu konkreten Bestandteilen in Livekonzerten. Die Songs erfreuen sich grosser Beliebtheit. Nicht zuletzt deswegen weil viele der Zuschauer die walliserdeutschen Songs auswendig kennen.

Bereits in der frühen Kindheit, für viele unvorstellbar noch zu Zeiten der Magnetbandkassette, ertönten die Lieder von Hansrüedi in den Schlafzimmern der heutigen A.F. Bandmitglieder. Offensichtlich haben die Lieder die Freude an der Musik geschürt, so dass sich die Kollegen im Jahre 1992 zu einer Band zusammenschlossen. Schon kurz nach der Bandgründung spielte die Band an einem Konzert den Hansrüedi-Klassiker „Müeterli“. Viele Jahre später entstanden dann die Coversongs „der Leldl chunnt“ und „Natersch miis Derfji“. Diese waren fortan einige Male auf der Setlist bei Konzerten.

Wie es der Zufall wollte, hörte Audi (Gitarrist vom Sixties Club) die Hansrüedi Songs an einem der Konzerte von A.F. Da Audi mit Hansrüedi bereits an früheren Projekten mitgearbeitet hatte, erzählte er Hansrüedi von dem Gesehenen. Dies brachte Hansrüedi dazu, sich mit A.F. in Verbindung zu setzen. Ein Besuch einer Probe von A.F. stand alsbald auf dem Programm, wo die Band dem Meister seine Stücke in verzerrtem Punkrock Stil wider gab. Von dem Dargebotenen offensichtlich angetan, entstand die Idee, in Zukunft ein gemeinsames Projekt zu realisieren. Dieses Projekt liess allerdings noch einige Zeit auf sich warten.

Openair Gampel 2006

Mit der Zusage des Openair Gampel, dass A.F. am Donnerstag Abend (17.8.2006) auf der Bockbühne eine Stunde rocken darf, feilte die Band an einem speziellen Programm, um dem Publikum etwas Spezielles zu bieten und die eigene Show am Openair Gampel vom Jahre 2001 zu toppen. Viele Ideen wurden eingebracht und verworfen. Bei einem kühlen Bier erinnerten sich die Bandmitglieder im Verlaufe eines Abends in einem Natischer Restaurant an das frühere Versprechen, mit Hansrüedi ein gemeinsames Projekt zu realisieren. A.F. nahm daraufhin mit Hansrüedi Kontakt auf, um ihn von den gemachten Plänen in Kenntnis zu setzen und anzufragen, ob er Zeit und Lust habe, für eine solche Sache. Nicht lange fackelnd sagte Hansrüedi zur Freude aller Beteiligten zu. Um den Überraschungseffekt zu wahren, wurde im gegenseitigen Einverständnis das gesamte Projekt als geheim eingestuft. So wussten nur gerade eine Handvoll Personen davon.

Es folgten bald einmal zwei gemeinsame Proben für den bevorstehenden Auftritt. Die Songauswahl war sofort geregelt. In Anlehnung an vorangegangene Konzerte wurden die zwei Lieder „der Ledl chunnt“ und „Natersch miis Derfji“ ausgewählt. Mit breitem Grinsen wurden die Proben mit Hansrüedi zu einer willkommenen Abwechslung von einer normalen Standardübungseinheit.

Am Tag vor dem grossen Auftritt ging A.F. nochmals in den Übungsraum, um die letzten Schliffe am Set vorzunehmen. Danach stand ein gemeinsamer Ausgang in der Natischer Gastronomie auf dem Programm. Am Tag darauf traf sich die Band am Mittag mit Hansrüedi, um nochmals die beiden Songs zu spielen. Da dies gut klappte, konnte die Band alle sieben Sachen packen und den Weg nach Gampel auf das Festivalgelände in Angriff nehmen. In Gampel angekommen, stand zunächst der „Get-in“ auf dem Programm, wo sich die Band im Festival-Büro anmelden musste, um an die Festivalbändel zu gelangen und um wichtige Infos zum Tagesablauf zu erhalten. Hansrüedi kümmerte sich in der Zwischenzeit um sein Outfit, der standesgemässen Berner Tracht. Eine Stunde vor dem Konzert richtete sich A.F. auf der Bühne ein. Der Soundcheck folgte sogleich. Für die Handorgeleinstellungen sorgte Audi, um die Überraschung des Hansrüedi-Auftritts bis zum letzten Moment zu wahren.

Einige Momente vor dem Konzertbeginn wünschten sich hinter der Bühne alle viel Glück für den bevorstehenden Auftritt. Pünktlich kam die Band dann zur einstündigen Show auf die Bühne des gut gefüllten riesigen Zeltes. Von Beginn an heizte die Band den Festivalbesuchern ein. Nach einer halben Stunde war es dann soweit. A.F. liess die ersten Töne des Hansrüedi Songs „der Ledl chunnt“ ertönen. Mitten im Song hörte die Band wie geplant auf zu spielen und riss die Hände in die Höhe. Hinter der Bühne begann Hansrüedi die ersten Akkorde auf seiner Handorgel zu spielen. Die Verwirrung im Publikum löste sich mit einem tosenden Jubelgeschrei, als Hansrüedi gemächlich seitlich auf die Bühne kam. Nun rockte die Band mit dem Gastmusiker zur Freude aller Anwesenden gehörig ab. Hansrüedi kündigte danach den nächsten Song an, Natersch miis Derfji. Mit diesem Song verabschiedete er sich auch gleich wieder und überliess A.F. die Bühne für den Rest des Konzertes. Beim Abgang erntete Hansrüedi viel Beifall der zahlreichen Fans.

Nach dem Konzert lag sich die Band zuerst in den Armen und freute sich über die tolle Show. Um diesen Moment festzuhalten, machte die Band zusammen mit Hansrüedi einige Erinnerungsfotos und danach nahmen alle zusammen im Backstagebereich zum gemütlichen Abschluss eines erfreulichen Tages ein gemeinsames Nachtessen ein. Nach dem Auftritt in Gampel gingen A.F. und Hansrüedi wieder ihre eigenen Wege. Zumindest vorerst...

Neue Hansrüedi CD „fAbisZät“

Der gemeinsame Auftritt von Hansrüedi und A.F. am Openair Gampel war erst der Anfang der musikalischen Zusammenarbeit. Für die Aufnahmen der Hansrüedi CD "fAbisZät" wurden diverse Musiker im Oberwallis angefragt, um einen Beitrag zu leisten. A.F. war auch auf der Liste der Gastmusiker. Diesem Angebot konnte die Band selbstverständlich nicht widerstehen. Der Song "Lüüsbüeb" wurde eigens für die CD Produktion geschrieben und ist ein gemütlicher Song mit Mandolinen- und Handorgelklängen. Hansrüedi und A.F. teilen sich die Gesangsparts, bei der Suche nach dem grössten "Lüüsbüeb".

Eine bleibende Erinnerung an den gemeinsamen Auftritt in Gampel ist als Ghosttrack auf der Scheibe verewigt. Wer den Überraschungsauftritt mit Hansrüedi & A.F. an der Show von Gampel am Openair (nochmals) hören möchte, kann dies nun so oft wie gewünscht tun. Die musikalische Zusammenarbeit hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Fasnacht 2007

Pünktlich zum Fasnachtsbeginn hat Hansrüedi die Lüüsbüebu Single herausgegeben. Auf der Scheibe sind gleich 2 Songs bei denen A.F. mitwirkt: "Lüüsbüeb" und "der Ledl chunnt", die Live Version vom Auftritt am Openair Gampel 2006. Daneben sind noch "Laftinomeh" und "Sybille" zu hören. Die insgesamt 4 Lieder sind allesamt von der aktuellen Hansrüedi CD fAbisZät.

CD Taufe "fAbisZät"

Die Taufe der CD "fAbisZät" war ein ganz spezielles Fest. Im Saal der Natischer Dorfbeiz Linde traten die Mitwirkenden Musiker auf der CD auf. A.F. spielte zusammen mit Hansrüedi die beiden Songs "der Ledl chunnt" und "Lüüsbüeb".

Witches Night 12.01.2008

Der Einladung von der Band Hüsmüsig 3 für einen Gastauftritt an der Witches Night in Blatten folgten wir gerne, zumal es zu einer Neuauflage eines gemeinsamen Konzertes mit Hansrüedi kam. Im randvollen Festzelt stieg die Stimmung dann auch hörbar an, als Hansrüedi zusammen mit A.F. sowie Werli drei Songs spielte. Wie vor zwei Jahren in Gampel machte auch dieser Auftritt mächtig viel Freude. Fotos anschauen

Fasnacht 2008

Fasnachtszeit ist Lüüsbüebu-Zeit. Unter dem Namen Lüüsbüebu schlossen sich A.F. mit Hansrüedi zusammen, um gemeinsam einige Lieder für die Fasnacht aufzunehmen. Auf den Tag genau des Fasnachtsbeginns in unserer Heimatgemeinde Naters erschien die Single mit den drei Liedern "Natersch miis Derfji", "Laftinomeh" und "Ich hä Durscht". Der letztgenannte Song wurde eigens für dieses Projekt komponiert. Die Aufnahmen wurden allesamt im dB musicLAB vom A.F. Gitaristen Daniel Bumann gemacht. Das ganze kommt in einem fröhlichen Mix von volkstümlicher Unterhaltungsmusik und aggresivem Punkrock daher. Die Single wurde während der Fasnacht in diversen Baren in Naters und Brig gespielt.

EM 2008 Fan Song

Die Schweizer Tageszeitung Blick schrieb einen Wettbewerb aus, bei dem der Fan Song zur EM 2008 gesucht wurde. Der Song Laftinomeh wurde kurzerhand mit einem neuen Text ausgestattet und an die Jury geschickt. Insgesamt machten über 180 Bands mit. Die Lüüsbüebu Version erreichte die Runde der letzten 20 Einsendungen. Schlussendlich belegte der Song "Di Beschtu" den 6. Rang. Wir danken allen, die beim Voting ihre Stimme dem Song gaben.

 

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Beach Party Grächen 9.8.2008

Der Gastauftritt mit Hansrüedi in Grächen hat mächtig Spass gemacht. Die Lüüsbüebu traten vor dem zahlreich erschienenem Publikum auf und spielten insgesamt vier Songs. Wir danken allen, die dies ermöglicht haben.

Caracas Fest Simplonhalle 7.11.2008

Bis zu diesem Zeitpunkt spielten die Lüüsbüebu nur jeweils einige wenige Songs bei gegenseitigen Gastauftritten. Das erste komplette Konzert gaben die Lüüsbüebu am 7. November 2008 beim Caracas Fest in der restlos ausverkauften Briger Simplonhalle. Ein Natischer Unterhaltungsabend vom Feinsten. Die Fotos vom Konzert gibt es unter diesem Link.

 

 

Witches Night 16.01.2009 Blatten

Das zweite offizielle Konzert gaben die Lüüsbüebu anlässlich der Hexenabfahrt im Festzelt in Blatten. Der grosse Besucheraufmarsch brachte das Zelt zum Kochen. Mit grosser Freude rockten wir rund eine Stunde "Hit um Hit". An diesem Abend kam es übrigens auch zu einer Stagedive-Premiere bei einem Lüüsbüebu Konzert: Cool! :)

Im Vorfeld zum Hexenfest gab Hansrüedi noch ein Interview in der RZ. Das ganze Interview, in welchem es auch um die Lüüsbüebu geht, kann man hier nachlesen...

Geburtstagsfäscht im Moshpit

Das Jahr 2010 begann besonders gut, denn am 1. Januar fand das Geburtstagsfest von Piegi im Moshpit statt. Als Liveband traten auch die Lüüsbüebu auf. Und das am Nachmittag und am Abend.

Witches Night 2010

Die Lüüsbüebu traten an der Witches Night 2010 auf. Im Festzelt herrschte eine tolle Stimmung und die Leute feierten in vollen Zügen. Wir danken allen für den tollen Abend.

 

Hockefest Hasle-Rüegsau 21.05.2010

Der erste ausserkantonele Auftritt feierten wir im Berner Emmental. In Hasle-Rüegsau spielten wir in Originalbesetzung vor den Menschenmassen. Einen herzlichen Dank an die Veranstalter für das tolle Fest.

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Lüüsbüebu Bandmitglieder:

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  • Bümi (Gitarre)
  • Lochi (Drums)
  • Schmid (Bass / Gesang)
  • z'Hansrüedi (Handorgel / Gesang)
  • Ulysse (Gitarre / Gesang)
  • Werli (Handorgel / Gesang)

 

Nachfolgend sind einige Songs zum Gratis-Download aufgelistet.

Laftinomeh

Ich hä Durscht

Natersch miis Derfji

Lüüsbüeb

Der Ledl chunnt

 

www.af-punkrock.ch

www.zhansruedi.ch

 

Facebook Gruppe Lüüsbüebu

 

- Lüüsbüebu Show am 6.8.2010 in Visp bei der Vespia Night

- Lüüsbüebu Show im Zentrum Missione am 22.10.2010 bei z'Hansrüedisch Abschiedsfest

Mehr Infos findest du auf der A.F. Seite: www.af-punkrock.ch

 

Bilder von den gemeinsamen Auftritten sind bei A.F. punkrock zu finden...